Geschichte

Der offizielle Gründungstermin der HG Bödeli ist der 25. Januar 1960.

 

Der aktuelle Präsident Simon Margot hier bei einem Einsatz am beim Einsatz Bödeli-Cup 1978.
Der aktuelle Präsident Simon Margot hier bei einem Einsatz am beim Einsatz Bödeli-Cup 1978.

Die Geschichte der HGB begann, als sich einige Handball begeisterte Lehrer zusammenfanden und eine Gruppe junger Leute (Lehrlinge, Schüler) um sich scharte und die von ihnen bevorzugte Sportart besonders pflegt. Sie erreichten gleich zu Beginn Aufsehen erregende Wettkampfresultate, und es zeigte sich bald die Notwendigkeit, dem Spielbetrieb festere Formen zu geben. Das führte am 25. Januar 1960 zur Gründung des Vereins "Handballgruppe Bödeli". Damit sollte der jungen Generation eine Gelegenheit zu sinnvoller Freizeitgestaltung geboten werden in einem Mannschaftssport, der zur körperlichen Ertüchtigung beiträgt und gute Kameradschaft fördert. Diese gemeinschaftsbildende Kraft hat die HGB inzwischen zu einem festen Bestandteil des Sportgeschehens in unserer Region werden lassen und bis zum Aufstieg in die Nationalliga B geführt.

 

Gründungsmitglieder:

  •  Bettschen Fritz
  •  Liechti Werner
  •  Blattner Heinrich
  •  Michel Walter I
  •  Brunner Erich
  •  Michel Walter II
  •  Diem Moritz
  •  Rubin Simon
  •  Dietrich Paul
  •  Ryffel Ernst
  •  Flück Walter
  •  Schlegel Hans Peter
  •  Gafner Alfred
  •  Seiler Hanspeter
  •  Götz Roger
  •  Termignone Peter
  •  Grünig Heinz
  •  Urwyler Peter
  •  Küpfer Peter
  •  Ziebold Kur
  •  Langlois Hans
  •  Zurbuchen Walter

 


Der 1. Vorstand, gewählt am 25. Januar 1960:
Präsident Ryffel Ernst, Vizepräsident Küpfer Peter, Kassier Diem Moritz, Sekretär Blattner Heinrich, Protokoll Urwyler Peter, Traininsleiter Dietrich Paul, Junioren-Trainer Gafner Alfred, Rechnungsrevisoren Langlois Hans Schlegel Hans Peter.

 

HGB-Legende Daniel «Düfti» Bhend (ganz links) bei einem Spiel im Steindler Unterseen.
HGB-Legende Daniel «Düfti» Bhend (ganz links) bei einem Spiel im Steindler Unterseen.

Bis 1979 spielte man in der 2. Liga. Dann gelang innert zwei Saisons der Aufstieg in die NLB. Dreimal schafften die Berner Oberländer die Promotion in die zweithöchste Spielklasse, wo die HG Bödeli während insgesamt fünf Saisons, zuletzt 1987/88, mitspielte. Da die HG Bödeli 1985 auch noch im Grossfeldhandball den Final im Schweizer Cup erreichte und diesen nur knapp mit 15:16 gegen Amicitia Zürich verlor, darf man die 80-iger Jahre sicher als die sportlichen Höhepunkte des Vereins bezeichnen. Nach dem Abstieg 1988 spielte die erste Mannschaft der HGB mit unterschiedlichem Erfolg in der 1. Liga. Zehn Jahre später kam der Abstieg in die regionale 2. Liga. Die Förderung und Integration eigener Junioren ins Fanionteam, gemixt mit erfahrenen Spielern ermöglichte in der Saison 1999/2000 den Wiederaufstieg in die 1. Liga! Dann kam der Abstieg in die 2. Liga.

Seit dem Frühjahr 1973 sind die Männer der HG Bödeli nicht mehr unter sich: die Damenabteilung wurde gegründet. Sie spielten fast durchwegs in der 2. Liga. Auch sie hatten ihren sportlichen Höhepunkt in den 80er Jahren, als sie während drei Saisons in der 1. Liga spielten. Danach sind die Damen der HGB bis in die 4. Liga abgerutscht. In der Saison 2009/2010 wurden die HGB-Damen zum dritten Mal in Folge Drittligameisterinnen und der Aufstieg gelang. Bis zur Saison 2013/2014 konnte sich das Frauenteam in der 2. Liga halten. Seit der Saison 2014/2015 spielt die stark verjüngte Mannschaft - mit einem Unterbruch in der Saison 2015/2016 - wieder in der 3. Liga.

 

Es nehmen noch weitere Mannschaften der HG Bödeli am Meisterschaftsbetrieb teil: unsere "Talentschmiede", die U17, U15 und die U13 sowie das Herren 2. Die U13-Juniorinnen und Junioren spielen jeweils an verschiedenen Wochenenden an Turnieren mit. Zur Nachwuchsabteilung gehören auch noch die Mannschaften der U11/U9, SchülerInnen der 1. - 4. Klasse. Sie messen sich an Spieltagen mit gleichaltrigen Mannschaften. 

Kontakt

Handballgruppe Bödeli

3800 Interlaken

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